Vernetzte Umsetzung der

Bildungs – und Erziehungsbereiche

 

Das pädagogische Personal in den Kindertageseinrichtungen hat die Aufgabe, durch ein anregendes Lernumfeld und durch Lernangebote dafür Sorge zu tragen, dass die Kinder anhand der Bildungs – und Erziehungsziele Basiskompetenzen entwickeln. Grundlage hierfür ist der § 14 im BayKiBiG. Bei allen Bildungsprozessen, die die Kinder aktiv mitgestalten können, werden immer alle Kompetenzen gestärkt und ausgebaut. Erlebt sich das Kind als kompetent Lernender, bleibt es motiviert.

 

Werteorientierung und Religiosität

Alle Kinder sollen zentrale Elemente der christlich-abendländischen Kultur erfahren und lernen, sinn- und werteorientiert und in Achtung vor religiöser Überzeugung zu leben sowie eine eigene von Nächstenliebe getragene religiöse oder weltanschauliche Identität zu entwickeln. Durch tägliches Vorleben und gezielte Angebote stärken wir eine Werteorientierte Erziehung bei der Akzeptanz, Verantwortung, Gemeinschaft und Toleranz vermittelt werden. Durch Gespräche mit den Kindern und ihren Familien sind wir über die Sitten und Gebräuche anderer Religionen informiert und bauen dies in unseren Alltag mit ein, z.B. sind Gottesdienste so gestaltet, dass alle Religionen daran teilnehmen können.

 

Emotionalität, soziale Beziehungen und Konflikte

Das pädagogische Personal soll die Kinder darin unterstützen, mit ihren eigenen Gefühlen umzugehen, in christlicher Nächstenliebe offen und unbefangen Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit anzunehmen, sich in die Kinder einzufühlen, Mitverantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen und untereinander nach angemessen Lösungen bei Streitigkeiten zu suchen. (AVBayKiBiG §4)

Emotionale- und soziale Kompetenzen sind Voraussetzung, dass ein Kind lernt, sich in die Soziale Gemeinschaft zu integrieren. Gemeinsame Regeln werden mit den Kindern aufgestellt und erprobt. Wir lassen Gefühle der Kinder zu und schaffen eine gute Atmosphäre um feinfühlig darauf zu reagieren. Eine gute und wertschätzende Atmosphäre ist uns für die Zusammenarbeit mit den Kindern wichtig.

 

Sprache und Literacy

 

Bundesprogramm Sprachkitas

Grundlage für die Bildung- und Erziehungsarbeit sind im BayKiBiG Art. 12 und AV-BayKiBiG §5

Die alltagsintegrierte sprachliche Bildungsarbeit kommt allen Kindern zugute. Wir orientieren uns an den Kompetenzen der Kinder und praktizieren die sprachliche Bildung und Förderung im pädagogischen Alltag im feinfühligen Dialog mit den Kindern. Sprache hat grundlegende Bedeutung für die kognitive, emotionale und soziale Entwicklung der Kinder. Sprachliche Bildung ist ein wesentlicher Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung, Voraussetzung für den Schulerfolg, den kompetenten Umgang mit Medien sowie die Integration in die Gesellschaft.

 

Unser Team hat sich schon immer sehr intensiv mit dem Thema Sprache befasst, nach dem Motto:

 

Die Sprache ist der Schlüssel zur Welt“

 

Durch das Projekt „Frühe Bildung – gleiche Chancen“ haben wir uns nochmals mit der sprachlichen Bildung und Förderung für alle Kinder auseinandergesetzt.

Die alltagsintegrierte, sprachliche Bildungsarbeit kommt allen Kindern zugute.

 

Wir orientieren uns an den Kompetenzen der Kinder und praktizieren die sprachliche Bildung und Förderung im pädagogischen Alltag im feinfühligen Dialog mit dem Kind.

 

Definition

- Sprache

Sprache dient zur Kommunikation – zwischenmenschliche Verständigung

-Sprachkompetenz

Die Sprachkompetenz ist eine Schlüsselqualifikation für schulischen und

beruflichen Erfolg. Darunter fallen Fähigkeiten wie hören, sehen und wahrnehmen.

Wir unterscheiden die Sprachkompetenz in sprachliche Fähigkeiten (Wortschatz, Satzbau und Grammatik) und nichtsprachliche Fähigkeiten (Gestik, Mimik).

- Literacy

Literacy ist ein Sammelbegriff für kindliche Erfahrungen und Kompetenzen rund um Erzähl-, Reim-, Schrift – und Buchkultur, Medienkompetenz, Lese- und Schreibkompetenz.Literacy ist eng mit dem Spracherwerb verknüpft und ein lebenslanger Entwicklungsprozess.

- Interkulturelle Erziehung

Wir ermöglichen das Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlicher

Herkunft und Kultur. Dies ist ein Lernprozess von und für alle Seiten. Wir fördern das Interesse und Verständnis füreinander. Dabei ist ein wertschätzender Umgang ein wesentlicher Baustein.

 

Aufgaben der pädagogischen Fachkräfte und der Sprachfachkraft

 

Die pädagogische Fachkraft

Wir verstehen uns als Sprachvorbild für die Kinder. Dazu gehört das aktive und aufmerksame Zuhören, die Kinder ausreden lassen und selbst ganze und grammatikalisch richtige Sätze bilden. Wir schaffen Sprechanlässe, gestalten das Umfeld sprachanregend und stärken die Medienkompetenz bei den Kindern. Durch Lieder, Reime, Bücher und Kinderkonferenzen werden weitere Spracheinheiten geschaffen.

In der inklusiven Pädagogik, dem Umgang mit der Vielfalt und der Orientierung an den persönlichen Stärken den Kinderliegt ein großes Potential der sprachlichen Bildung. Indem Kinder ihre eigene Identität entdecken, sich über Gedanken, Gefühle und Regeln austauschen werden auch kommunikative Kompetenzen gefördert.

Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Dokumentation.

Erziehungspartnerschaft mit den Eltern ist uns wichtig, denn nur so entsteht ein Gewinn für das Kind. Es werden Tipps für die sprachliche Anregung von Kindern zu Hause gegeben. Auch der Umgang mit vielfältigen Familienkulturen gehört ebenso zum Handlungsfeld wie die „Willkommenskultur“ in der Einrichtung.

Eine Fachberatung begleitet das gesamte Einrichtungsteam zur weiteren Qualifizierung der Einrichtung im Bereich „sprachliche Bildung“.

 

Die Sprachfachkraft

In erster Linie werden die Teamkollegen durch die Sprachfachkraft geschult. Die pädagogischen Fachkräfte arbeiten mit den Kindern und dokumentieren. Die Sprachfachkraft beobachtet die Arbeit in den Gruppen und dokumentiert das Gruppengeschehen durch Videobeobachtung. In gemeinsamen Reflexionsgesprächen wird der Entwicklungsstand der Kinder und die Sprachentwicklung sowie weitere Förderung besprochen. Bei Elterngesprächen wird der Part Sprache von der Sprachfachkraft unterstützt.

 

Dokumentation

Von den pädagogischen Fachkräften werden einmal im Jahr die Beobachtungsbögen „Sismik“ und „Seldak“ ausgefüllt. Grundsätzlich wird von den Erziehern in der Gruppe regelmäßig beobachtet und dokumentiert. Reflektionsgespräche mit der Sprachfachkraft finden regelmäßig statt.

 

Kooperation mit:

Elternpartnerschaft

Erziehungspartnerschaft mit den Eltern ist uns wichtig, denn nur so entsteht ein Gewinn für das Kind. Es werden Tipps für die sprachliche Anregung von Kindern für zu Hause gegeben (Elternzeitschrift der Sprachfachkraft). Bücherausstellungen für Eltern und Kinder wecken die Freude am gemeinsamen Lesen.

Wir organisieren für die Eltern Elternabende die sich thematisch an den Bedürfnissen der Eltern orientieren, Elternkaffees in gemütlicher Runde mit dem Elternbeirat laden alle Eltern zum Austausch ein. Ein wertschätzender Umgang mit allen Eltern ist zwingend notwendig. Der Umgang mit den vielfältigen Familienkulturen stellt eine Bereicherung dar.

Team

In regelmäßigen Teamsitzungen findet kollegiale Beratung und Reflexion statt. Jede Fachkraft unterstützt die alltagsintegrierte Sprachförderung. Die Weiterentwicklung im Team erfolgt durch regelmäßige Fortbildungen. Die Sprache wird zum Handwerkszeug der Kinder und wir begleiten und regen den Spracherwerb an.

Vernetzung

Wir arbeiten eng mit der Grundschule

Frühförderstelle

Fachdiensten

Fachberatung und

Dolmetscher zusammen.

 

Nur in der Gemeinschaft können wir viel in der sprachlichen Bildung für Kinder und Familien erreichen.

 

Wir schenken uns Gehör.

Wir hören einander zu.

Wir sind sensibel für unsere Ohren.

Wir lauschen auf das, was uns umgibt.

Wir schaffen Zuhörräume.

Wir wollen auf die Vielfalt hören.

Wir lernen, indem wir zuhören.

Zuhören ist für uns die beste Basis des Verstehens.

 

 

Digitale Medien

Wir unterstützen die Kinder bei der Entwicklung von Medienkompetenz. Dies bedeutet für uns, dass jedes Kind weiß woher bekomme ich wichtige Informationen. Wichtig ist dass, die Kinder Zugang haben zu Laptop, Tablet und Computer. (Ist festgeschrieben: BayKiBiG §9 und BayBEP)

Uns ist wichtig den Kindern einen bewussten und sinnvollen Umgang mit Medien beizubringen. Die Regeln werden mit den Kindern erarbeitet. Sie sollen die Verwendungs- und Funktionsweisen erfahren. Wir sind stets bemüht Medienangebote wie Tabletts, Computer, Laptop, Bücher und vieles mehr mit den Kindern zusammen zu erkunden. Hier ist besonders wichtig die Kinder dialogisch zu begleiten und zu unterstützen. Die Mediennutzung ist in unserem Alltag ein fester Bestandteil und wird den Kindern jederzeit ermöglicht.

 

Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT)

Ohne mathematisches Grundverständnis ist ein zurechtkommen im Alltag nicht möglich. Mathematisches Denken ist Basis für lebenslanges Lernen sowie Grundlage für Erkenntnisse in fast jeder Wissenschaft, der Technik und der Wirtschaft. Naturwissenschaftliche Erkenntnisse liefern Grundlagenwissen über Vorgänge der belebten und unbelebten Natur; sie tragen dazu bei sich ein Bild von der Welt zu machen, sie zu erforschen und ihr einen Sinn zu verleihen.

In unserer Einrichtung ist uns wichtig den Kindern mathematische Erfahrungsbereiche regelmäßig anzubieten. Dazu gehören Zahlen, Zahlwörter, Messvorgänge, Formen, Räume, Würfelspiele, die im Vorschulprogramm und auch im Alltag bearbeitet werden.

Im Naturwissenschaftlichen Bereich ist es für uns von großer Bedeutung, dass Interesse und den Forscherdrang der Kinder durch verschiedene Angebote zu fördern. Den Kindern einen Zugang zur Umwelt und Natur zu schaffen. Wir greifen die Fragen der Kinder auf und bearbeiten sie in Projekten. Die Kinder haben stets die Möglichkeit, in einer geeigneten Lernumgebung ganzheitlich zu experimentieren und zu erforschen. Wir Pädagogen sehen uns in diesem Prozess als Unterstützung.

Auch die Eltern können sich je nach ihren Stärken in diesem Bereich einzubringen.

 

Umwelt- Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Die Kinder lernen, die Umwelt mit allen Sinnen zu erfahren. Kinder sollen lernen zunehmend Verantwortung für die Welt zu übernehmen. Durch verschiedene Angebote wie Umweltprojekte, Müllsammeln oder auch Wald- Gartentage können die Kinder die Umwelt bewusst wahrnehmen und sich damit auseinandersetzen. In unserer Einrichtung achten wir auf die Nachhaltigkeit durch Abfalltrennung und Müllvermeidung. Es werden Fragen entstehen, die wir mit unserer Unterstützung bearbeiten und mit den Kindern in Dialog treten. Eine Wertehaltung gegenüber sich selbst, anderen und der Natur gegenüber lernen die Kinder durch uns als Vorbilder. Regelmäßige Begegnung mit der Natur und auch mit Naturmaterialien ist für uns sehr wichtig. Dies regt die Fantasie und Kreativität der Kinder an.

 

Musik, Ästhetik, Kunst und Kultur

Die Kreativität von Kindern heißt auch, ihnen die Entfaltung ihrer Persönlichkeit zu ermöglichen. Daher ist uns wichtig, den Kindern im Alltag und auch in gezielten Aktivitäten, die Möglichkeit zu geben sich auszuprobieren und sich mit allen Sinnen

zu erfahren. Wir unterstützen Neugier, Lust und Interessen der Kinder. Wir bieten eine Mal- und Bastelwerkstatt an, die allen Kindern zugänglich ist. Je nach Bedarf und Interesse werden in Kleingruppen auch Kreativangebote durchgeführt. Die Kinder haben viele verschiedene Materialien zur Verfügung, mit denen sie eigene Gestaltungswege kennenlernen und ihre Gefühle zum Ausdruck bringen können.

Wir ermutigen die Kinder täglich zum Singen und Musizieren. Einmal im Jahr findet die Musikwoche für die Vorschulkinder statt. Hier lernen wir auch andere musika-lische Kulturkreise kennen. Die städtische Musikschule bietet außerdem die musikalische Frühförderung an.

Kunst und Musik erleichtert den Zugang zu allen Kindern, gleich welcher Nationalität oder Alter und Entwicklungsstand und fördert die Gemeinschaft.

 

Gesundheit, Ernährung, Bewegung, Entspannung und Sexualität

Gesundheitsförderung hat einen hohen Stellenwert, denn wir erreichen viele Kinder und deren Eltern. Ihre Ziele und Inhalte lassen sich gut in den Alltag integrieren, durch spezielle Angebote und deren Wiederholungen (z.B. Hände waschen, verantwortlicher Umgang mit Krankheiten, Unfallverhütung und Mittagschlaf). Die Suchtprävention bekommt einen immer größeren Stellenwert. Durch Gespräche mit Eltern und Kindern, Elternabenden und unserem eigenen Vorbildverhalten, wollen wir dies unterstützen.

 

Wir achten bei der Planung und Vorbereitung des Brotzeitbüffets und des Mittagessens auf eine ausgewogene, frische und abwechslungsreiche Ernährung.

Die Kinder sollen das Essen mit allen Sinnen erleben. Sie sollen unterscheiden zwischen Hunger und Sättigung. Sie wählen ihr Essen selbst und bedienen sich eigenständig. Durch das eigenständige Handeln erfahren sie ein positives Selbstwertgefühl. Sie erleben am Tisch mit anderen Kindern Rücksichtnahme, eine gepflegte Esskultur und Tischmanieren. Die Kinder lernen sich gegenseitig zu unterstützen.

Für die Eltern und Kinder ist der Speiseplan in Schrift und Bild ausgehängt.

 

Kindertageseinrichtungen können das Bewegungsverhalten der Kinder entscheidend beeinflussen, deshalb haben wir uns entschlossen im Juni 2013 ein Bewegungs-kindergarten zu werden. Voraussetzung hierfür ist die Kooperation mit dem örtlichen Sportverein. Die Sportfachkraft muss die Ausbildung „Prävention im Kinder-turnen“ vorweisen können.

Durch Bewegung lernen Kinder leichter. Wenn sich das Kind spielend im Raum bewegt, bilden sich immer mehr Nervenverbindungen in seinem Gehirn. Je mehr Nervenverbindungen ein Kind hat, desto besser ist sein Lernvermögen.

In der Bewegung

  • knüpft das Kind soziale Kontakte

  • lernt es Selbstständigkeit und bekommt Selbstvertrauen

  • setzt es sich mit dem eigenen Körper auseinander

  • setzt es sich mit Dingen aus seiner Umgebung auseinander

  • werden Fähigkeiten wie Koordination, Gleichgewicht, Reaktion, Rhythmik, Kraft und Ausdauer durch Bewegungsreize sensibilisiert

Bei Kindern wird immer häufiger Bewegungsmangel festgestellt und diesem wollen wir aktiv vorbeugen.

Alle Kinder können an der Bewegungsstunde teilnehmen und es wird sehr darauf geachtet, dass auch Kinder mit Einschränkungen dabei sein können.

Auch die Sportfachkraft beobachtet und dokumentiert die Entwicklung der Kinder.

Ein stetiger Austausch mit dem Gruppenpersonal ist gewährleistet und die Informationen fließen in die Elterngespräche mit ein.

Das Endziel im Kindergarten ist das Kinderturnabzeichen. Alle Kinder bekommen die gleiche Anerkennung, denn es gibt keine Verlierer, sondern nur Gewinner.

 

Die Kinder haben in der Einrichtung, drinnen wie draußen, die Möglichkeit sich zurück zu ziehen und zu entspannen. Dies wird vom Personal akzeptiert und die Privatsphäre wird gewahrt. Auch durch gelegentliche Massagen und Traumgeschichten können sich die Kinder entspannen, was bei der heutigen Reizüberflutung notwendig ist.

 

Die kindliche Sexualität ist ein sehr sensibler Bereich, den wir mit den Kindern sehr behutsam angehen. Darunter fällt der Körperaufbau mit seinen Funktionen und auch die Fortpflanzung. Auch die zwischenmenschlichen Gefühle spielen eine große Rolle und werden ernst genommen. Wenn dieser Bereich zum Thema wird, sprechen wir vorher mit den Eltern über unsere Vorgehensweise. Auch bei Grenzüberschreitungen unter den Kindern ist die Kooperation zwischen Eltern und Einrichtung unerlässlich,

gegebenenfalls holen wir uns Hilfe bei den Netzwerkpartnern.

 

Lebenspraxis

Die Kinder werden bei uns am täglichen Ablauf beteiligt. In unserer Einrichtung können sie das Recht auf Mitbestimmung wahrnehmen. Damit wir den Kindern die Zeit zum selbstständigen agieren geben können, arbeiten wir offen. Gleiche Chancen für alle, ist bei uns nicht nur ein Schlagwort, sondern wird auch gelebt. Unabhängig vom Alter, Geschlecht und der Entwicklung, hat jedes Kind das gleiche Recht zur Verwirklichung. Mit Wertschätzung und Hilfestellung begleiten wir die Kinder.

 

 Spruch der Woche

Nur ein entspannter,

ruhiger Geist ist zu Höchstleistungen fähig!