Unser Selbstverständnis als

lernende Organisation

 

Laut SGB VIII §22a hat das Landratsamt die Verpflichtung unsere Einrichtung auf die Qualität der Arbeit zu überprüfen. Dies geschieht anhand der pädagogischen Konzeption und durch Begehungen vor Ort. Dazu gehört auch die regelmäßige Elternbefragung.

Das BayKiBiG Art. 17 und 19 fordern die Weiterentwicklung der Qualität durch Fortbildungsmaßnahmen wie z.B. PQB. Auch wird auf die enge Zusammenarbeit mit der Grundschule großen Wert gelegt.

Die Inklusion – Pädagogik der Vielfalt – ist in den letzten Jahren immer mehr in den Focus genommen worden. Durch systematische, fortlaufende Reflexionen und Fortbildungen gewährleisten wir eine qualitativ gute Umsetzung im pädagogischen Alltag.

Wir verstehen uns als lernende Gemeinschaft und sind daher fähig auf neu Herausforderungen angemessen zu reagieren und gemeinsam aus ihnen zu lernen. Zur Qualitätsentwicklung und -sicherung sind regelmäßige Dienstbesprechungen, Teamtage und Fortbildungen notwendig.

Die Einrichtungsleitung initiiert die Lern- und Entwicklungsprozesse. Durch die Einbindung des gesamten Teams wird ein gemeinsames Qualitätsverständnis entwickelt. Sie ist der erste Ansprechpartner für Eltern, Personal und Träger sowie alle anderen Netzwerkpartner. Das gesamte pädagogische Personal – lernende Organisation – reflektiert und evaluiert regelmäßig alle Qualitätsentwicklungs-prozesse.

 

Die Pädagogik in unserer Einrichtung unterliegt einem fortlaufenden Wandel. Damit wir diesem Wandel begegnen können, sind wir als „lernende Organisation“ gefordert, unser Angebots- und Leistungsprofil kontinuierlich zu überprüfen, zu modifizieren und zu präzisieren.

 

 

 Spruch der Woche

Nur ein entspannter,

ruhiger Geist ist zu Höchstleistungen fähig!